StoneageSHOPVenusfig. • Feuermachsets • Flint • Markasit •
 
 


Altsteinzeit Kunst • Palaeolithic Arte

Diese schönen Nachbildungen von uralten(Kult) Objekten
sind von Künstlerhand
nach dem Original modelliert. Und werden dann in einem spezial Verfahren dubliziert.
Dabei wird besonders auf das haptische Erlebnis Form, Gewicht, Oberfläche bei den
Figuren geachtet.Dazu wird ein Kaltgießverfahren mit Steinmehl verwendet.
Dieses Material ist schwerer als Gips, fasst sich angenehmer an als Kunststoff und
erreicht eine große Ähnlichkeit mit den meist aus SandStein gefertigten Originalen.
Das Material ist umweltfreundlich, geruchlos und kreidet nicht.
Diese Rohlinge werden dann mit Farbpigmenten so hergerichtet, dass sie den Originalen
sehr ähnlich sehen - dadurch sieht jedes Objekt anders aus - ist also ein Einzelstück -
ein Unikat. Diese Art der Herstellung ist der Versuch, die größtmögliche
optische und haptische Annäherung an das Original zu erzielen.
Feel the stoneage - eben.


 
 




VENUS von Willendorf
Die Venus von Willendorf ist eine der bekanntesten altsteinzeitlichen Frauendarstellungen. Gefunden wurde sie 1908 bei Ausgrabungen einer steinzeitlichen Siedlung. Die vollplastische Figur stellt eine beleibte, unbekleidete Frau dar. Der Kopf hat kein Gesicht, die Frisur besteht aus parallelen Lockenreihen. Die Handgelenke sind mit gezackten
Armreifen geschmückt. Die Figur war vermutlich ursprünglich mit roter Farbe bemalt.
Alter: ca. 25.000 Jahre
Fundort: Willendorf, Österreich (Wachau)
Material d. Originals: Kalksandstein
Größe: 11 cm
Aufbewahrungsort: Naturhistorisches Museum in Wien


 

 

 
 




VENUS von Dolní Věstonice
Die Venus von Dolní Věstonice ist eine Frauenfigur aus einer art Keramik.  Ihr Alter wird auf 25.000 - 29.000 Jahre geschätzt. Die Figur wurde in einer umfangreichen archäologischen Ausgrabung 1924 - 38 in Dolní Věstonice, Mähren (Okres Břeclav) gefunden, Hierbei wurde ein Lager steinzeitlicher Mammutjäger ausgegraben. Die Figur gehört zu den ältesten keramischen Erzeugnissen und besteht aus
einer Mischung aus Tierknochenmehl und Lehm. Zusammen mit ihr wurden zahlreiche Tierdarstellungen (Löwe, Mammut, Pferd, Nashorn) und die Überreste von zwei Öfen gefunden.
Sie ist 11,1 cm hoch und 4,3 cm breit.
Aufbewahrungsort ist das Moravske Zemske Museum in Brünn.

 

 

 

 

 

 
 




VENUS von Kostenki
Diese Venus von Kostenki ist eine der schönsten
altsteinzeitlichen Frauendarstellungen. Gefunden wurde sie 1983 bei Ausgrabungen in einer steinzeitlichen Siedlung. Am Fundort in der Region Voronezh am nördlichen Ufer des Don, wurden noch mehr Venusfiguren/plastische Darstellungen gefunden. Oft auch aus Mammutbein geschnitzt. Die vollplastische Figur stellt eine beleibte, teils unbekleidete Frau dar. Der Kopf hat typisch für
die Enstehungszeit kein Gesicht. Das Besondere der Venusfiguren vom Donufer sind die Schnüre/Seile/Träger oberhalb der Brüste und am
Rücken. Es sieht fast aus wie steinzeitliche Büstenhalter.Auch die Oberarme sind mit gezackten Armreifen geschmückt.
Alter: ca. 21 -24.000 Jahre
Epoche: Altsteinzeit
Fundort: Kostjenki, Russsland (Don)
Material d. Originals: Kalksandstein
Größe: 10,2 cm
Aufbewahrungsort: Naturhistorisches Museum in Petersburg.

 


 

 

 

 

 

 

 
 




VENUS von Kostenki II
Einer der schönsten Frauenfiguren vom DonUfer.
Ein schwangere junge Frau aus Mammutbein
geschnitzt. Leider ist das Original ohne Kopf. Gefunden wurde sie 1983 bei Ausgrabungen in einer steinzeitlichen Siedlung. Am Fundort in der Region Voronezh am nördlichen Ufer des Don, wurden noch mehr Venusfiguren/plastische Darstellungen gefunden.
Das Besondere der Venusfiguren vom Donufer sind die Schnüre/Seile/Träger ? oberhalb der Brüste und am Rücken
Alter: ca. 21 -24.000 Jahre
Epoche: Altsteinzeit
Fundort: Kostjenki, Russsland (Don)
Material d. Originals: Mammutbein
Größe: 10,2 cm
Aufbewahrungsort: Naturhistorisches Museum in Petersburg.

 
 


 


VENUS von Parabita
Gefunden wurden diese Figuren aus Pferdebein
1966 in der “Grotta delle Veneri” in der Nähe des Dorfes Parabita (Region Apulien, Süditalien)
Diese “Höhle der Venus” ist eine der wichtigen
archäologische Stätten der Halbinsel Salento,
da hier die Anwesenheit des Neandertalers in
südlichen Mittelmeerraum bestätigt ist.
Es wurden zwei Figuren gefunden, diese hier
zeigt eine junge Frau die ihre Hände unter ihrem
schwangeren Bauch verschränkt.
Alter: ca. 12.000 Jahre
Epoche: Altsteinzeit
Fundort: "Grotta delle Veneri", Apulien Italien
Material d. Originals: Mammutelfenbein
Größe: 9 cm
Aufbewahrungsort:

 

 

 

 

 
 


 


VENUS von Gagarino
1936 wurde nahe Lipetsk am rechten Ufer des Don eine altsteinzeitliche Behausung durch Zufall entdeckt. Die Wände der Grubenbehausung waren aus langen Knochen und Stoßzähnen von Nashorn und Mammut gefertigt. Der Boden mit Sandsteinplatten ausgelegt. Hierin wurden viele Gegenstände aus Knochen sowie mehrere Venusfiguren geborgen. Die hier nachempfundene Venus ähnelt in mancher Hinsicht an die Venus von Willendorf. Ihr gesichtsloser Kopf mit Lockenfrisur ist geneigt. Die Arme mit hängenden schultern griefen unter dei großen Brüste auf einem stark schwangeren Bauch. Die Hüften sind üppig und das Gesaß wohl gerundet. Leider sind die Beine an den Oberschenkeln abgebrochen. Die Figor ist nackt und hat keinen Schmuck.
Alter: ca. 22.000 Jahre
Epoche: Jung-Paläolithikum (Altsteinzeit)
Fundort: Gagarino am Oberlauf des Don, Ural
Material d. Originals: Sandstein
Größe: 6 cm

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

VENUS von Laussel
Diese Kalksteinrelief-venus wurde 1911 in der Höhle von Laussel (Dordogne) vom Arzt J.G. Lalanne wiederentdeckt. Die Figur ist/war mit rotem Ocker bemalt und hält in der rechten Hand erhoben - ein Wisent- oder Füllhorn. Diese ist mit dreizehn Einkerbungen versehen, was teilweise als die Anzahl der weibliche
n Zyklen im Jahr gedutet werden. Die mollig wohlgeformte Frauendarstellung hat auch wieder kein Gesicht .Die linke Hand liegt - dutet auf den/m Bauch, oder Gebärmutter. Das Original ist abetragen worden und hängt heute im Museeum..
Alter: ca. 20.000 Jahre
Epoche: Jung-Paläolithikum (Altsteinzeit)
Fundort: Höhle von Laussel (Dordogne)
Material d. Originals: Kalksandstein
Größe: 49 cm
Aufbewahrungsort: Musee d' Aquitaine, Bordeaux

 

 
 

 

Der Stein von Évora
Schätzungsweise 5500 Jahre alt ist diese Eulengesichtige Figur. Sie wurde auf einen
Sandstein beidseitig eingraviert und diente
wahrscheinlich kultigen Zwecken,
Gefunden wurde das seltene Stück in einem
megalithischen Ganggrab, in Montemor-o-Novo,
westlich von Évora (Alto Alentejo) im mittleren
Westen Portugals.
In der europaischen megalith Zeit spielten
Eulengesichtige, Doppelkreise , liegende Achten
oder ähnliche Symbole eine besondere Rolle.
Meist waren diese Symbole verbunden mit
der Weiblichkeit - Brüsten - Vulva - und ä..
Vielleicht heiligte man so Mutter Erde im
aufkommenden Bauernzeitalter.

 

 
 


Steinzeit Feuerzeug Feuermachset • Stoneage Fire Set

Feuermachset wie es auch Ötzi benutzte.
Diese Technik ist wahrscheinlich noch viel älter.
Mit fertigem selbst hergestelltem Zunderpulver - in einer Spandose
- sowie - auf historischen Plätzen selbstgesuchte Markasitknolle
und dem geeigneten dazu passenden Feuerstein/Flint.
Diese Schlagsteine habe ich selbst ausprobiert - denn diese passen -
funktionieren nicht immer zusammen. Das Paar muss schon harmonisieren.
Feuergarantie mit Anleitung


 

 

 

 
     
         
     
         
     
         
         
         
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